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Montag 20:00 - 22:00 Uhr Mannschaftsspielzeit
Donnerstag 20:00 - 22:00 Uhr Mannschaftstraining
Freitag 20:00 - 22:00 Uhr Hobbyspieler und Neueinsteiger (Karlheinz Hohenadel) 





17 Ausschnitt Ingo MatthiasredBeim zweiten Spieltag der Badmintonverbandsrunde erfüllten sich die Hoffnungen der drei Teams der SG Hemsbach auf einen Punktgewinn zuhause nicht. Bei den vielen Entscheidungssätze, die man erkämpfte, fehlte im entscheidenden Moment das nötige Glück. In 18 dritten Sätzen waren die Gastgeber nur in drei erfolgreich.

 

Die Erste der SG Hemsbach hatte in der Verbandsliga Nordbaden nur ein Spiel, da BV Rastatt II zurückgezogen wurde. Gegen BSV Eggenstein-Leopoldshafen bot das Hemsbacher Spitzendoppel Markowski/Brecht eine sehr gute Vorstellung. Mit Tempowechseln übte man auf die asiatische Paarung der Gäste immer Druck. Nach rasantem Spiel stand ein sicherer Sieg zu Buche. Auch das Damendoppel spielte druckvoll und gewann den ersten Satz. Am Ende des zweiten Satzes konnte man einen Vorsprung nicht ins Ziel retten, verlor und musste auch im Entscheidungssatz passen. Das Spitzeneinzel bot über drei Sätze dynamisches Spiel mit abwechslungsreichen Ballrallyes. Leider stand am Ende ein knapper Sieg des Gastes. Das gleiche Bild im gemischten Doppel. Nach sehr gutem Spiel fehlte den Gastgebern im dritten Satz etwas Glück als sie knapp mit 19:21 verloren. Auch das zweite Herrendoppel und das Dameneinzel gingen an die Gäste. Mit einem sehr gut und engagiert herausgespielten Sieg im zweiten Herreneinzel schaffte Stefan Haas mit einem der wenigen Dreisatzsiege den An-schlusspunkt. Christian Schmitt ließ im dritten Herreneinzel keine Zweifel aufkommen und smashte zum 21:13, 21:15 Zweisatzsieg. Nach der unglücklichen 3:5-Niederlage steht SG Hemsbach I am Ende der Tabelle.

SG Hemsbach II spielte in der Landesliga Unterer Neckar-Odenwald zuerst gegen den TV Heidelberg I. Da die Herrendoppel teils knapp an die Gäste gingen, mussten die Damen Fuhrmann/Oeldorf im Doppel die Hemsbacher Fahne hoch halten. Nach einem knappen 19:21 im ersten Satz steigerten sie sich, spielten aggressiver und gewannen mit 21:17, 21:13 unange-fochten. Das Spitzeneinzel ging klar, das Dameneinzel knapp an die Heidelberger. Der dyna-misch und routiniert spielende Matthias Fischer holte einen Sieg im zweiten Herreneinzel. Durch gute Smashabwehr und gute Feldabdeckung zwang Jan Engelhardt seinen Gegner zu Fehlern und siegte klar. Das gemischte Doppel hielt die Chance zum Remis bis zum dritten Satz offen, verlor aber knapp.
Im zweiten Spiel des Tages hatte SG Hemsbach II den Lokalrivalen TSG Weinheim I zu Gast. Diese legten auch gleich mit zwei Siegen des erste Herrendoppels Kleefoot/Erben und des Damendoppels Lieske/Schaller los. Die Hemsbacher Wellmann/Fischer schafften im zweiten Herrendoppel mit 21:17, 23:21 den Anschluss zum 1:2. Da das Dameneinzel von der Wein-heimerin Nicole Rech gewonnen wurde und das erste Herreneinzel nach drei umkämpften Sätzen an den Weinheimer Konstantin Kleefoot ging, stand es schon 1:4. Dreisatzspezialist Matthias Fischer verlor den ersten Satz unglücklich mit 21:23, drehte dann aber auf und do-minierte mit 21:8, 21:7. Im dritten Herreneinzel ließ Jan Engelhardt seinen Gegner nicht zum Zug kommen. Routiniert siegte das Weinheimer Mixeddoppel Erben/Schaller und besiegelte die knappe 3:5 Niederlage von SG Hemsbach II.

Sehr unglücklich spielte SG Hemsbach III in der Kreisliga Mannheim/Heidelberg. Gegen das sehr erfahrene Team des TV Heidelberg III erzwang man im zweiten Herrendoppel, in den drei Herreneinzeln und im gemischten Doppel je einen Entscheidungssatz. Aber die routinier-ten Heidelberger behielten fünf Mal die Oberhand und so musste man ein 0:8 Niederlage hin-nehmen.
Auch gegen DJK Neckarhausen hielt man gut mit. Die beiden Herrendoppel erzwangen dritte Sätze. Nach verlorenen Damenspielen und Mixeddoppel, holte man im ersten Herreneinzel den ersten Punkt. Die beiden anderen Herreneinzel verloren jeweils knapp in drei Sätzen. Trotz der 1:7 Niederlage ist ein klarer Aufwärtstrend im Vergleich zum ersten Spieltag zu er-kennen. In neun von sechzehn Spielen verlor man erst nach drei umkämpften Sätzen. Wenn man mit den nächsten Spielen etwas mehr Routine bekommt, sollte sich die Siegquote verbes-sern.

Badminton Nachrichten

Quelle: Badzine.de